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Stadtbibliothek Neukölln

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Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen

Foto: Veranstaltung in der Bibliothek

Ausstellungen

Luise - Königin der Herzen und ihrer Familie

Anlässlich des 200. Todestages der preußischen Königin Luise zeigt die Helene-Nathan-Bibliothek vom 5. Juli bis zum 28. August zahlreiche Bücher und Plakate zu Leben und Nachleben der Königin und ihrer Familie aus Privatbesitz.
Den Schwerpunkt bilden Publikationen aus dem neunzehnten Jahrhundert.

Foto: Königin Luise

Die bis heute beliebteste deutsche Königin lebte von 1776 bis 1810. Sie wurde schon zu Lebzeiten als die "Königin der Herzen" bezeichnet.

Der Eintritt ist frei.

12.07.2010 bis 28.08.2010

Ort: Helene-Nathan-Bibliothek

in den Neukölln Arcaden, Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin
Eingang Post: Karl-Marx-Str., Fahrstuhl bis Parkdeck 4

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200 Jahre Vergnügungsmeile Hasenheide

Eine Ausstellung des Mobilen Museums Neukölln

Die Ausstellung widmet sich der langen und wechselvollen Geschichte des Volksparks und der Chaussee Hasenheide. Das Hauptaugenmerk richtet sich auf die Zeiten, in denen Park und Straße mit einer bunten und lärmenden Vielfalt an Unterhaltungsangeboten als führende Gegend des Berliner Amüsements galten.

Der Eintritt ist frei.

06.09.2010 bis 14.10.2010

Ort: Helene-Nathan-Bibliothek

in den Neukölln Arcaden, Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin
Eingang Post: Karl-Marx-Str., Fahrstuhl bis Parkdeck 4

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Veranstaltungen

Internationales Literaturfestival Berlin 2010
zu Gast in der
Helene-Nathan-Bibliothek

Montag, d. 20.09.2010 um 19.00 Uhr

Lesung "Rückkehr nach Tarschisch" von und mit Hassouna Mosbahi

Der Roman wurde 2000 mit dem Tukan-Preis der Stadt München ausgezeichnet. "Rückkehr nach Tarschisch" (der alte Name für Tunis) ist die Geschichte eines gebürtigen Nomaden, der durch Lebenslauf und Bildungsweg zum Migranten wurde. Nach 10 Jahren Exil kehrt der Protagonist in seine Heimat Tunesien zurück. Aufgestört erlebt er die alte und neue Wirklichkeit seines Landes, die er kaum in Einklang mit seinen langjährigen Erfahrungen mit der westlichen Kultur bringen kann.
In einer überzeugend offenen Dramaturgie, die Raum hat für Traumerzählungen und politische Realität, porträtiert Mosbahi eine Generation arabischer Intellektueller, die weder in Ländern des Westens Fuß fassen kann, noch bei der Rückkehr in eine fremd gewordene Heimat. Er schildert die konflikthafte Konfrontation mit den politischen und sozialen Verhältnissen seines Herkunftslandes und gewährt durch das hinterlassene Tagebuch eines Freundes Einblick in die parallele Biographie eines im Lande Verbliebenen.
Hassouna Mosbahis Roman erzählt vom Exil und von der Sehnsucht, in eine vergangene Welt heimzukehren. Träume und Realität vermischen sich, und in poetischen Bildern wird ein Stück nordafrikanischer Geschichte und Gegenwart lebendig.

Foto: Hassouna Mosbahi

Hassouna Mosbahi wurde 1950 in einer tunesischen Beduinenfamilie im Hinterland von Kairuan geboren. Schon als Kind hegte er den Wunsch zu schreiben, und in der Tradition der Volkserzähler legte er auch seine ersten Geschichten nieder. 1968 erhielt er hierfür den Preis des tunesischen Rundfunks. Längere Studienaufenthalte führten ihn nach Paris, Madrid, London und 1985 schließlich nach München, wo er bis 2004 als Journalist, Literaturkritiker und freier Schriftsteller lebte. Anschließend kehrte er in seine Heimat zurück. Auch als Lyriker, Reiseberichterstatter und Übersetzer ins Arabische hat sich Mosbahi einen Namen gemacht, und 2010 wird von ihm in Tunesien die erste arabische Biografie über den heiligen Augustinus erscheinen.

Der Eintritt ist frei, Moderator und Übersetzer werden ebenfalls anwesend sein.
Ort: Helene-Nathan-Bibliothek

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Lesereihe in der Helene-Nathan-Bibliothek

Die Gedanken sind frei!? "Verbotene" Bücher - Zensur damals und heute....
Der Schauspieler Gerald Koenig hat im reichen Fundus an Texten aus Vergangenheit und Gegenwart gewühlt. Entsprechende Zeugnisse aus dem In- und Ausland stellt er in unserer Lesereihe zum Herbst vor.
Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 30.09.2010, 18.30 Uhr

Johann Wolfgang von Goethe: "Faust", T.1
Drama, zensiert seit Erscheinen 1808

Foto: Cover Faust Teil 1

Elf Mal wurde Goethes "Faust" neu bearbeitet - nach 21 Jahren, 1829, wurde er erstmalig aufgeführt! Die Fassungen von Klingemann und Tieck, den bekanntesten Neubearbeitungen, kamen damals in Braunschweig, Dresden, Leipzig auf die Bühne, jedoch immer wieder verändert je nach politischer bzw. religiöser Umgebung und Macht - auch im Ausland wie Österreich und Russland. Vor dem Hintergrund Goethes als Minister in Sachsen-Weimar und als solcher ebenfalls für Fragen der Zensur dort tätig, nimmt sich die Dauerveränderung seiner eigenen Werke wie ein schlechter Scherz aus.
Johann Wolfgang von Goethe: 1749 - 1832

Tsering Woeser: "Ihr habt die Gewehre, ich einen Stift: eine Chronologie der Ereignisse 2008 in Tibet"
Erstveröffentlichung als Blog-Text

Foto: Cover Ihr habt die Gewehre, ich einen Stift

Als am 10. März 2008 in Lhasa Unruhen ausbrechen, beginnt die tibetische Schriftstellerin Tsering Woeser - zunächst als Blog - die täglichen Proteste, ihre Ausdehnung über ganz Tibet und die Reaktionen der chinesischen Sicherheitskräfte zu dokumentieren.
Zu einer Zeit, als ausländische Beobachter des Landes verwiesen werden und China nur die eigene Propaganda über die Zustände in Tibet an die Öffentlilchkeit lässt, wird Woesers Blog für ihre Landsleute in Tibet, China und im Exil zu einer unabhängigen Nachrichtenquelle.

Tsering Woeser, eine der bekanntesten tibetischen Schriftstellerinnen, wurde 1966 in Lhasa geboren. Im Anschluss an ihr Studium der chinesischen Literatur hat sie als Reporterin in Tibet gearbeitet, bis sie 2003 aus politischen Gründen nach Peking ziehen musste.
Ihre Internet-Blogs wurden mehrfach gehackt, ihre Bücher verboten, sie selbst wiederholt unter Hausarrest gestellt.

Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 28.10.2010, 18.30 Uhr

Klaus Mann: "Mephisto"
Roman 1936, verboten in der BRD bis 1981

Foto: Cover Mephisto

Der Roman entstand 1936 im Exil. Erzählt wird die Geschichte des Schauspielers Hendrik Höfgen im Hamburger Künstlertheater (1926 - 1936), der Zeit, in der er es zum gefeierten Star des sogenannten Neuen Reiches gebracht hatte.
Entgegen den Beteuerungen des Autors wird "Mephisto" von Anfang an als Schlüsselroman vom Publikum empfunden, das in dem opportunistischen Karrieristen Höfgen die Person Gustaf Gründgens portraitiert sah.
Nach dem Tode Gründgens klagte dessen Adoptivsohn Peter Gorski erfolgreich gegen die Publikation in der Bundesrepublik Deutschland und die Veröffentlichung des Romans "Mephisto" durch die Nymphenburger Verlagshandlung bis zum Bundesverfassungsgerichtsurteil im Jahr 1971.
1981 wurde der Roman trotz des bestehenden Urteils in der Bundesrepublik im Rowohlt Verlag veröffentlicht. Vorher konnte man ihn jedoch aus der DDR beziehen, wo er bereits 1956 im Aufbau Verlag veröffentlicht worden war.

Klaus Mann wurde 1906 als zweites Kind in die Familie Thomas und Katia Mann geboren. Seit seiner Emigration 1933 kämpfte er mit literarischen Mitteln gegen die Nationalsozialisten. 1943 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an und verstarb 1949 in Cannes.

Irmtraud Morgner: "Rumba auf einen Herbst"
Roman 1965/66, verboten in der DDR

Foto: Cover Rumba auf einen Herbst

"Rumba auf einen Herbst" ist ein Berlin-Roman, der zur Zeit der Kuba-Krise 1962 spielt. Architektur, Geräusche, Gerüche und Milieu der Stadt sind eingefangen. Menschen leben ihren Rhythmus bis etwas Unvorhergesehenes diese Ordnung stört und nicht nur Gedanken angeschoben werden....
1963-1965 geschrieben, 1966 beim Aufbau Verlag angekündigt, im gleichen Jahr verboten, 1992 nach dem Tode der Schriftstellerin erschienen - das sind die Eckdaten zur Entstehungsgeschichte. Das Manuskript wurde einbehalten, Irmtraud Morgner blieb nichts als eine passagenweise unleserliche Durchschrift. Bruchstücke hiervon arbeitete sie allerdings in andere Texte ein, die so schon das Licht der Öffentlichkeit erblickten, bevor dann 1992 das lückenlos zusammengesetzte Original endlich veröffentlicht werden konnte - posthum.

Irmtraud Morgner wurde 1933 in Chemnitz geboren, studierte Germanistik und Literaturwissenschaft in Leipzig und arbeitete zeitweise in der Redaktion der Zeitschrift "Neue deutsche Literatur". Sie war Vorstandsmitglied des Schriftstellerverbandes der DDR und bekam zahlreiche Auszeichnungen in den 70er und 80er Jahren. Seit 1958 lebte sie als freie Schriftstellerin in Berlin, wo sie 1990 verstarb.

Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 25.11.2010, 18.30 Uhr

Unstatthafte Lektüren "Der verbotene Eros".
Ein Lesebuch, hrsg. 2000

Sucht man im Internet unter den Begriffen Eros, Erotik bekommt man eine in die Millionen gehende Trefferzahl. M. C. Graeff hat bekannte wie unbekannte Texte der erotischen Literatur gefunden und ihrem Schicksal der Indizierung und Zensur nachgespürt: von Boccaccio bis Ludwig Thoma, von Marquis d´Argens bis Frank Wedekind.
Horaz: "Censuram expellas, tamen usque recurret" - Wirf die Zensur zur Tür hinaus, durchs Fenster kommt sie wieder herein.

Donnerstag, 16.12.2010, 18.30 Uhr

Taslima Nasreen: "Scham. Lajja"
zunächst als Novelle 1993 in Bangladesch erschienen, verboten

In "Lajja" schildert Taslima Nasreen das Schicksal der Familie Datta an 13 Tagen im Dezember 1992. Der Anlass: Im benachbarten Indien wurde die Babri-Moschee von fanatischen Hindus angezündet. Nun fürchten Hindus auch in Bangladesch die Rache der Moslems, denn seit 1988 der Islam zur Staatsreligion wurde, fühlen sie sich zunehmend als bedrohte Minderheit.
Die Nachricht vom Brand der Moschee am Morgen des 7.Dezember 1992 mit allen Folgen bringt die Autorin dazu, diese Geschichte aufzuschreiben. Innerhalb von fünf Monaten im Jahr 1993 wird die 70seitige Novelle 60 000 mal verkauft. Dann kam das staatliche Verbot(¸Störung der öffentlichen Ordnung´) und im September die Todesdrohung für Taslima Nasrin. Das Buch, zum Roman von 300 S. gestreckt, erschien in Deutschland 1995.

Taslima Nasrin, geb. 1962 in Maimansingh, ist eine Ärztin und Schriftstellerin aus Bangladesh. Durch die Fatwa gezwungen, muss sie immer wieder Zuflucht in anderen Ländern suchen. Sie gilt als höchst umstrittene Autorin, deren künstlerische Fähigkeiten stark bezweifelt werden, unterstellt wird ihr auch, zum Mittel des Märtyrertums zu greifen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Heinrich Heine: "Almansor"
Drama, 1823 erschienen, 1933 Bücherverbrennung

"Almansor:
Wir hörten daß der furchtbare Ximenes,
Inmitten auf dem Markte, zu Granada -
Mir starrt die Zung im Munde - den Koran
In eines Scheiterhaufens Flamme warf!
Hassan:
Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher
Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen."

Dieses Zitat Heinrich Heines (1797 - 1856) aus seinem Toleranzstück "Almansor" erwähnt eine Verbrennung des Korans während der Eroberung des spanischen Granada, 1500, durch christliche Ritter. Heines Zitat wird prophetisch für die Bücherverbrennung im Mai und Juni 1933 im nationalsozialistischen Deutschland.

Der Eintritt ist frei.

Musik der Kulturen

Mit dem Projekt "Musik der Kulturen" möchten wir auf die vorhandene kulturelle und musikalische Vielfalt in unserem Bezirk hinweisen und diese möglichst vielen Menschen nahe bringen. Wir wollen zeigen welche Kraft Musik als interkulturelles und völkerverbindendes Element besitzen kann.
Diese Vorhaben wird finanziert und unterstützt durch:

Foto: EU LogoFoto: Efre Text Foto: Efre Logo

Fado meets Flamenco

Freitag, den 17. September 2010 / 18.00 - 19.00 Uhr
Begegnung zwischen der Flamenco-Tänzerin Celia Rojas "La india" und der "Queen of Fado" Nazaré Pereira, die sich vor 6 Jahren in Berlin kennenlernten.
Auftritte in der Berliner Philharmonie sowie europaweite Tourneen sind Ergebnisse ihrer guten Zusammenarbeit.
Begleitet werden sie vom Gitarristen Nico de Lamía und - als Special guest - dem Bassisten Martin Lillich.

Celia Marta Rojas "La india" erhielt ihre Flamenco-Grundausbildung in Berlin bei Manuel Moreno. Ausbildung bei El Güito, Cristobal Reyes (Madrid) und José Galvan, Andres Marín (Sevilla); Auftritte u.a. mit den Gruppen von Manuel Moreno und Antonio "El Rumbero" und Manos Flamencas und dem Flamenco-Tanztheater Ensemble von Almut Dorowa.
Sie ist Veranstalterin u.a. des Flamenco Festivals´95 mit Manolete und der Fiesta Flamenco-Salsa in der TU Berlin und Leiterin so unterschiedlicher Auftrittsprogramme wie Encuentro Flamenco-Cuba, Klezmenco, Flamenco meets the Roots of India.
1994 eröffnet sie Ihr Flamenco Studio in Berlin

Nazaré Pereira wurde 2002 bekannt durch Videos und Filme des Moabiter Regisseurs Rolf Teigler.
Mit Fado-Abenden im "Loja Atlantico", einem Restaurant, das sie und ihr Mann Adriano in der Beusselstraße betrieben, wurde sie über Moabit hinaus bekannt.
Auftritt demnächst in der Philharmonie im Rahmen des Fado-Festivals mit den "Lissabon Fado Masterplayers".

Eintritt ist frei.

17.09.2010 um 18:00 Uhr

Ort: Helene-Nathan-Bibliothek

in den Neukölln Arcaden, Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin
Eingang Post: Karl-Marx-Str., Fahrstuhl bis Parkdeck 4

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Música Popular Brasileira

Anastácia Azevedo, Zé Eugênio & Gruppe mit "Música Popular Brasileira"

Freitag, den 29. Oktober 2010 / 18.00 - 19.00 Uhr

Anastácia - Sängerin und Komponistin - und der Gitarrist und Sänger Zé Eugênio gehören zu den interessantesten Vertretern der neuen Generation brasilianischer Musik - ihr Repertoire bietet die vielfältigen Rhythmen des Nordostens Brasiliens wie Baiao, Maracatu, Forre, Xote aber natürlich auch Samba und Bossa Nova.
Anastácia trat bereits während ihres Musikstudiums in den achtziger Jahren in zahlreichen Clubs ihrer Heimatstadt Fortaleza mit dem Gitarristen und Komponisten Zé Eugênio auf. Seit 1990 leben beide Musiker in Berlin und können auf zahlreiche Tourneen und Konzerte in Deutschland, Spanien und Brasilien zurückblicken;
1999 veröffentlichte Anastácia ihr erstes Album "Lumerê Lumerá" bei Piranha Musik; 2004 folgte "Amanaiara".
Eintritt ist frei.

29.10.2010 um 18:00 Uhr

Ort: Helene-Nathan-Bibliothek

in den Neukölln Arcaden, Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin
Eingang Post: Karl-Marx-Str., Fahrstuhl bis Parkdeck 4

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Weihnachtliche Chormusik aus aller Welt

Freitag, den 10. Dezember 2010 / 18.30 - 19.30 Uhr
Die "gropies berlin" unter der Leitung von Marcus Merkel stimmen Sie ein auf die Advents- u. Weihnachtszeit.
Eintritt ist frei.

10.12.2010 um 18:30 Uhr

Ort: Helene-Nathan-Bibliothek

in den Neukölln Arcaden, Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin
Eingang Post: Karl-Marx-Str., Fahrstuhl bis Parkdeck 4

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Schließzeiten

Achtung, alle Neuköllner Bibliotheken haben am 08.09.2010 aus technischen Gründen geschlossen.

Vorlesen...

Foto: Team von Lesewelt Berlin  e.V.

Jeden Donnerstag von 16:00 bis 17:00 Uhr freut sich das Team von Lesewelt Berlin e.V. auf Kinder, die Spaß haben an Büchern: Bilder anschauen, reden, vorlesen, vielleicht auch selber lesen..

Eintritt frei, Voranmeldung nicht erforderlich.
Für Kinder bis zu 12 Jahren.

Ort: Helene-Nathan-Bibliothek

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Tipps für die Hausaufgaben

geben unsere Helferinnen und Helfer Montag bis Freitag von 15:00 bis 19:00 Uhr, seit Januar 2009 auch bis SEK II.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Hinweis: Unsere Hausaufgabenhilfe kann einen kontinuierlichen Nachhilfeunterricht nicht ersetzen.

Die Hausaufgabenhilfe wird finanziert und unterstützt durch:

Foto: Logo BundesregierungFoto: Logo LandberlinFoto: Wappen NeukoellnFoto: Logo Soziale StadtFoto: Logo Flughafenstraße
Foto: EU LogoFoto: Efre Text Foto: Efre Logo



Ort: Helene-Nathan-Bibliothek

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Auch ohne Kabel ins Netz

Besucherinnen und Besucher der Helene-Nathan-Bibliothek in den Neukölln Arcaden, die auf ihren eigenen Laptop nicht verzichten wollen, können damit ab sofort in der Bibliothek im Internet surfen.
Möglich macht es die neu installierte Technik der Firma Hotsplots, mit deren Hilfe über Funk Zugang zum Internet hergestellt wird.
Alle Laptops mit aktuellen Betriebssystemen erlauben den Zugriff auf dieses Funknetz.
Für die Nutzerinnen und Nutzer der Neuköllner Hauptbibliothek ist dieser Internet-Zugang kostenlos, ebenso wie die Benutzung der weiteren, fest installierten Internet-PCs.
Nicht zu vergessen die Internetanschlüsse im Lernzentrum der Bibliothek, die hauptsächlich Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.
Damit gibt es in der Helene-Nathan-Bibliothek eine weitere Möglichkeit, bequem und schnell an aktuelle Informationen zu gelangen.

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Digitale Medien aus Ihrer Bibliothek
VOeBB24 - Ausleihen rund um die Uhr!

Mit VOeBB24 - der e-Ausleihe der Berliner Öffentlichen Bibliotheken ergänzen wir ihr Angebot um digitale Medien, welche unabhängig von Öffnungszeiten und Bibliotheksräumen allen Kundinnen und Kunden zur Verfügung stehen.
VOeBB24 bietet Ihnen mehrere Suchmöglichkeiten. Über die Suchmaske oder den Online-Katalog des VÖBB finden Sie gesuchte Medien, die Ihnen durch VOeBB24 bereitgestellt werden.
Legen Sie interessante Titel einfach in ihren Bibliothekskorb. Die Titel sind dann 30 Minuten für Sie reserviert.
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Rückbuchung erfolgt automatisch; es gibt keine Vertragsstrafen (gilt nur für Medien vom VOeBB24).
Verlängerungen sind nicht möglich, es muss eine Neuausleihe getätigt werden.
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Zuletzt geändert:
30. August 2010